In diesem Moment ist alle 500 Kilometer weit weg von mir. Meine Ausrüstung, meine Drehorte, meine Darsteller. So ist es die ganze Zeit, fünf Tage die Woche.
Zwei Filmtage pro Woche klingt nach einer Menge, aber in der Praxis ist alles Makulatur. Man Filmen, oder seine Eltern besuchen. Filmen, oder was mit seinen Freunden unternehmen. Filmen, oder seine Wohnung aufräumen. Man, ist meine Wohnung ein Saustall.
Was mich am meisten nervt ist, dass ich nicht einfach rumziehen kann und persönlich Drehgenehmigungen einholen. Ich brauche keine Locations in Berlin – auch wenn es ein paar verdammt coole Ecken in dieser Stadt gibt und ich mir Anregungen für zukünftige Projekte mitnehme.
Ich hoffe, es ist noch genug Zeit da um alles zu stemmen. Wenn es eine Gelegenheit gibt, wieder in das Ruhrgebiet zurückzukehren, nehme ich sie sofort.





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