Eins der tollsten Sachen an diesem Hobby ist, dass es einen an Orte führt, die man so wahrscheinlich nie besucht hätte. Gestern führte uns das Filmen in das P.I.L. Studio in Dinslaken, das uns Andi Petry für den Nachmittag als Location zur Verfügung gestellt hat. Zumindest waren wir für den Nachmittag eingeplannt, im Endeffekt haben wir den armen Andi auch noch den Abend hindurch beschäftigt, sowie einen Teil der Nacht lang – meine Zeitplanung hat sich wohl doch noch nicht so sehr verbessert.
Wie zu erwarten hat uns eine Szene, die im Rohschnitt gerade mal 4 Sekunden einnimmt, den Großteil der Zeit auf Trab gehalten. Aufbau und Abbau haben über zwei Stunden in Anspruch genommen, eingeschlossen grandioser Sauereien wie einem Eimer Kunstblutsuppe, der durch eine defekte Spüle die Küche flutete – mjams!
Doch „wat zählt is auf’m Band“ und die Aufnahmen sind ziemlich gut geworden. Danke nochmal an Andi, der so eine Engelsgeduld mit uns hatte, im Laufe der Woche gibts dann noch ein paar Fotos vom Set, die Jessy geschossen hat.







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