Über Studio Special Place

Mein Name ist Michael „SenorKaffee“ Herzog und bin der harte Kern von Studio Special Place. Hier veröffentliche ich meine Gehversuche auf dem Weg zum ernstzunehmenden visuellen Geschichtenerzähler und lasse euch an meinen Erkenntnissen und Erfahrungen Teilhaben.

Amateure haben Arche gebaut, Profis die Titanic

12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war grau; denn alle Menschen gingen freudlos nach ihrem Tagewerke. 13 Da sprach Gott zu Kaffee: Aller Monotonie Ende sei für dich gekommen. 14 Kauf dir einen Kasten aus Japan und gehe damit hinaus in meine Welt. 15 Jetzt kriege endlich hoch deinen Arsch, sonst klatscht es, aber keinen Beifall. 16 So tat Kaffee alles, was ihm Gott gebot. 17 Sobald Lost zuende ist. (Das Buch Kaffee, Kapitel 6, Vers 12-17)

Die Arbeit mit bewegten Bildern beschäftigt mich seit den 1990ern. Sowohl beruflich als auch im privaten Bereich war ich immer schon an Videoproduktionen beteiligt. Ob Werbung, Messefilm, Fundub oder Fanproduktion – bewegte Bilder sind das Medium, dass mich begeistert. Als Medienschaffenden, wie auch als Konsument.

Meine Vorbilder sind die digitalen Rebellen, die mit lachhaften Budgets wundervolle Archen bauen. Lass Andere die Millionen mit hohle Massenproduktionen versenken.

Wieso dieses Blog

Studio Special Place habe ich Ende 2006 mit meinem ersten Kurzfilmprojekt ins Leben gerufen. Als Produktionstagebuch, Making-Of, Pressestelle, Ratgeber und Poesiealbum.

Ich möchte, dass meine Irrwege Mitstreitern etwas Mut und etwas zum Lachen bringt. Ewiger Amateur bleibt man doch nur, wenn man die Kamera eingeschüchtert im Schrank verstauben lässt. Erwähnte ich schon, dass oben erwähnter Kurzfilm immer noch nicht fertig ist?

Kontaktbörse

Ihr könnt Studio Special Place per RSS abonnieren oder einfach alle paar Tage mal vorbeischauen. Schön, dass ihr dabei seid.

Ich freue mich über jede Wortmeldung in den Kommentaren zu den einzelnen Artikeln. Ihr erreicht mich per E-Mail an studiospecialplace@googlemail.com. Solltet ihr gerade im Ruhrgebiet weilen und das Bedürfnis verspüren, mir einen auszugeben, tut euch keinen Zwang an.